Stadtteilarbeit zeichnet sich dadurch aus, dass sie mit vielfältigsten Perspektiven und Interessen zu tun hat, die im Alltag nicht immer leicht vereinbar scheinen. Umso so mehr braucht es eine Arbeitsweise, die dieser Diversität nicht nur gerecht wird, sondern sie im besten Fall auch zum Vorteil für letztlich bessere Lösungen werden lässt. Mit der g³-Methode gibt es basierend auf Bausteinen aus dem Design Thinking einen konkreten Ansatz, der es heterogenen Gruppen beliebiger Größe ermöglicht, ohne professionelle externe Moderation in kurzer Zeit zu konkreten Ergebnissen zu gelangen. Das Spektrum der Anwendungsmöglichkeiten reicht von der Verbesserung von Zusammenarbeit im Team über die Gestaltung von Kooperationen bis zur Realisierung komplexer partizipativer Prozesse. Zu diesem Zweck fokussiert die Methode auf praxisnahe Themen wie Bedürfnisklärung, Ideenentwicklung sowie Prototypengestaltung und – testung. Sie umfasst insgesamt sechs Prozessleitfäden, die bedarfsorientiert sowohl im Ganzen, als auch einzeln oder in vielfältiger Kombination einsetzbar sind.

„Was können wir konkret tun, um mit unserer Arbeit die gesamte Stadtgesellschaft zu erreichen?“  Ausgehend von dieser Fragestellung haben die Stiftung Genshagen und das Junge Schauspiel Düsseldorf die integrative und höchst lösungsorientierte Methode entwickelt. Sie basiert auf der Annahme, dass Gruppen und Teams kreativer und erfolgreicher arbeiten, wenn sie heterogen aufgestellt sind – mit Vertreter*innen aus (Sozio)Kultur, Politk, Verwaltung und Zivilgesellschaft. Die Methode ist kein fertiges Produkt, sondern eine Einladung zur Mitarbeit. Sie soll kostenlos, niedrigschwellig, heterogen, bedarfsorientiert und praxisnah ausgerichtet sein und eignet sich somit auch bestens für Diskussionsprozesse im Stadtteil.

Sechs Prozessleitfäden werden in Kleingruppen mit einem strikten Zeitlimit angewendet. Es werden konkrete „Wie“-Fragen formuliert und Antworten stets auf ihre Umsetzbarkeit überprüft. So kann ergebnisorientiert gearbeitet werden und eine schnelle Umsetzung der Lösungsvorschläge in die Praxis stattfinden.

Das Handbuch dazu kann gerne kostenlos heruntergeladen und sofort und überall analog und digital zur Anwendung gebracht oder alternativ auch als Dienstleistung gebucht werden. Die Broschüre mit Handbuch und Arbeitsblättern findet ihr hier

„Was können wir konkret tun, um mit unserer Arbeit die gesamte Stadtgesellschaft zu erreichen?“  Ausgehend von dieser Fragestellung haben die Stiftung Genshagen und das Junge Schauspiel Düsseldorf eine integrative und höchst lösungsorientierte Methode entwickelt. Sie basiert auf der Annahme, dass Gruppen und Teams kreativer und erfolgreicher arbeiten, wenn sie heterogen aufgestellt sind – mit Vertreter*innen aus (Sozio)Kultur, Politk, Verwaltung und Zivilgesellschaft.

Diese G3-Methode ist kein fertiges Produkt, sondern eine Einladung zur Mitarbeit. Sie soll kostenlos, niedrigschwellig, heterogen, bedarfsorientiert und praxisnah ausgerichtet sein und eignet sich somit auch bestens für Diskussionsprozesse im Stadtteil.

Sechs Prozessleitfäden werden in Kleingruppen mit einem strikten Zeitlimit angewendet. Es werden konkrete „Wie“-Fragen formuliert und Antworten stets auf ihre Umsetzbarkeit überprüft. So kann ergebnisorientiert gearbeitet werden und eine schnelle Umsetzung der Lösungsvorschläge in die Praxis stattfinden.

Die Broschüre zur G3-Methode mit Handbuch und Arbeitsblättern findet ihr hier

Das im Nürnberger Stadtteil gelegene Gemeinschaftshaus Langwasser unseres Modellprojektes „#LNGWSSR“ wurde seit Anfang 2018 generalsaniert. In einem kombinierten Verfahren aus E-Partizipation und künstlerischer Aktionen im Stadtteil konnten sich die Anwohner*innen an der Neugestaltung des Bürgerhauses beteiligen. Neben dem Online-Portal gab es aufsuchende und partizipative Elemente, über die die Bürger*innen zum Mitmachen animiert wurden.

Die Broschüre „Gemeinschaftshaus.Neu.Machen – Dokumentation zur Bürgerbeteiligung“ des Gemeinschaftshauses Langwasser stellt die einzelnen Schritte des Beteiligungsverfahren transparent dar. Neben den bürgerorientierten, aktivierenden und künstlerischen Methoden wird auch die breit gefächerte Öffentlichkeitsarbeit zu dem Projekt anschaulich beschrieben. Der Beteiligungsprozess stieß auf eine hohe Resonanz und ist auf andere Städte bzw. Stadtteile gut übertragbar.

Die Broschüre könnt ihr euch HIER ansehen und herunterladen.