FOTO JAM: Ohren auf, hier kommen Bilder!

Abendveranstaltung zum Mitmachen – Found Objects: Gäste und Publikum präsentieren ihre persönlichen Lieblingsfotografien.

Im Format FOTO JAM präsentieren 3-10 Gäste kreativ und unterhaltsam ihre Lieblingsfotografie in nur fünf Minuten. Musik, Akrobatik, Pantomime – alle Hilfsmittel sind erlaubt, um das Publikum des Abends zu begeistern! Jede und jeder kann sich anmelden und mitmachen.

Jede*r von uns fotografiert täglich und hat wundervolle Geschichten zu seinen / ihren Fotografien zu erzählen. Der FOTO JAM möchte bekannte und (noch!) unbekannte Menschen aus der Nachbarschaft zusammenbringen. Der FOTO JAM bietet eine offene Bühne für Fotografie und andere kreative Darstellungsformen und lädt Menschen aus dem Stadtteil ein, sich gegenseitig kennenzulernen, sich miteinander auszutauschen, oder einfach einen wunderbaren Abend mit nie dagewesenen Fotografien und Geschichten zu erleben.

Das Besondere am FOTO JAM ist die Vielfalt an kreativen Möglichkeiten, die inspirierende Mischung aus Gästen und überraschender Unterhaltung für das Publikum.

 

Fotos © Heike Overberg | Gesellschaft für Humanistische Fotografie e.V.

Elemente

Ziele

Menschen aus dem Quartier und der Nachbarschaft durch eine unterhaltsame, kurzweilige und kostenfreie Veranstaltung an verschiedene Formate der Kunst und Kultur heranzuführen.

Menschen aus dem Quartier und der Nachbarschaft durch eine unterhaltsame, kurzweilige und kostenfreie Veranstaltung an verschiedene Formate der Kunst und Kultur heranzuführen.

Team

Je nach Größe des Veranstaltungsortes mindestens drei Personen: Teamleitung: Vor-/Nachbereitung und Logistik, Moderation: Einführung in die Veranstaltung, Vorstellung der Gäste, Moderation eines Q&A mit dem Publikum, Technik: Betreuung von Sound und Bildpräsentation. Je nach Größe der Veranstaltung noch Personen zur Publikumsbetreuung oder technischen Unterstützung. Gäste: Idealerweise eine Mischung aus Künstler*innen verschiedener Sparten bzw. Persönlichkeiten aus dem Viertel sowie Bewohner*innen aus dem Quartier

Je nach Größe des Veranstaltungsortes mindestens drei Personen: Teamleitung: Vor-/Nachbereitung und Logistik, Moderation: Einführung in die Veranstaltung, Vorstellung der Gäste, Moderation eines Q&A mit dem Publikum, Technik: Betreuung von Sound und Bildpräsentation. Je nach Größe der Veranstaltung noch Personen zur Publikumsbetreuung oder technischen Unterstützung. Gäste: Idealerweise eine Mischung aus Künstler*innen verschiedener Sparten bzw. Persönlichkeiten aus dem Viertel sowie Bewohner*innen aus dem Quartier

Ort

Indoor Auch andere Orte sind möglich, an denen Fotografien problemlos gezeigt und ein gutes Soundsystem vorhanden ist. Wichtig ist, dass Bild und Ton in guter Qualität präsentiert werden, denn das erhöht die positive Wirkung beim Publikum.

Indoor Auch andere Orte sind möglich, an denen Fotografien problemlos gezeigt und ein gutes Soundsystem vorhanden ist. Wichtig ist, dass Bild und Ton in guter Qualität präsentiert werden, denn das erhöht die positive Wirkung beim Publikum.

Hardware

Beamer und Leinwand / Projektionsfläche, Soundsystem mit Mikrofon

Beamer und Leinwand / Projektionsfläche, Soundsystem mit Mikrofon

Budget

Moderation inkl. Vor- und Nachbereitung Veranstaltungsteam des Abends (s.o.): 3 Personen x 4-6 Stunden Technik: hochwertiger Beamer, Leinwand und Soundanlage

Moderation inkl. Vor- und Nachbereitung Veranstaltungsteam des Abends (s.o.): 3 Personen x 4-6 Stunden Technik: hochwertiger Beamer, Leinwand und Soundanlage

Tipps

1. Technik testen

Sind die Akkus geladen? Habt ihr beim Beamer an alle möglichen Verbindungskabel gedacht? Funktioniert die Verdunkelung? Funktioniert der Sound? Sollen Musiker*innen im Vorfeld vorbeikommen und den Raum kennenlernen?

2. Fotografien im Vorfeld anfordern und im Vorfeld testen

Die Fotografien sollten gute Qualität haben, um auch in entsprechender Größe sehr gut zu sehen zu sein. Die Teilnehmenden sollten die Fotografien im Vorfeld schicken, damit evtl. noch qualitativ hochwertigere Fotografien gefunden werden können und sie v. a. getestet werden können.

3. Diversität der Gäste

Bei einem Teil der Gäste sollte man sicher sein, dass sie unterhaltsam präsentieren und ihr Handwerk verstehen (Musiker, Poetry Slamer, Schauspieler*innen, Zirkusdarsteller*innen etc.).

4. Rollenverteilung bei der Veranstaltung

Wer kümmert sich darum, nach 5 Minuten eine Glocke zu läuten? Wer bestimmt, wann das Foto auf der Leinwand erscheint, die Moderation oder die Gäste? Soll das Publikum seine Lieblingsfotografie am Ende wählen oder nicht? Wie soll es bestimmen: Handzeichen, Lautstärke Applaus, aufstehen, …?

Kontakt

KATHARINA MOURATIDI

Gesellschaft für Humanistische Fotografie (GfHF) mehr erfahren >>> schließen <<<<

Katharina Mouratidi ist künstlerische Leiterin von f3 – freiraum für fotografie (www.fhochdrei.org) und Geschäftsführerin der Gesellschaft für Humanistische Fotografie (GfHF). In dieser Position plant, kuratiert und realisiert sie die fotografischen Ausstellungen im Ausstellungsraum für internationale Autor*innenfotografie f3 – freiraum für fotografie sowie Projekte in Kooperation mit Kunst- und Kulturinstitutionen im In- und Ausland, darunter: „Noor by Noor – Preisgekrönte Reportagen unserer Zeit“, „Türkiyeli – Zeitgenössische Fotografie aus der Türkei“, „Where Love is Illegal“ von Robin Hammond (alle freiraum für fotografie), „Poppy – Trails of Afghan Heroin“ (C/O Berlin, 2016); „Power“ (FotoIstanbul, 2016); „Geliebtes Afghanistan – Fotografien von Anja Niedringhaus“ (mit Gisela Kayser, Willy-Brandt-Haus Berlin, 2015). Katharina Mouratidi lehrt an verschiedenen Einrichtungen, darunter die Ostkreuzschule für Fotografie in Berlin, und leitet regelmäßig Qualifizierungsworkshops zu Medienkompetenz für diverse Bildungsträger.