Room conference & action days

From June 17 to 23, 2019, the room conference took place in the center of Dresden, where interested and experts from all over Germany came across four hotly discussed cases of Dresden urban development and worked on them. The space conference was organized and conducted by Konglomerat eV + Netzwerk

Along four main topics, the room conference offered a rare space for experimentation and experience to get involved and help shape the city. In varied event formats such as lectures, seminars, exhibitions, workshops and walks were the building blocks of the livable city of tomorrow produced. The main topics: quality of life and well-being, commitment and participation, land and property, planning and construction.

There were inspirational lectures, problems were discussed and countless ideas for the city of tomorrow developed. In over 50 events, the perspective was changed, new understanding developed and new contacts established. About 1,500 people took part in the event.

A documentation should be created. Once this is accessible, we will post it here on the website.

For the preparation of the documentation, the initiators still need financial support. They ask you to draw attention to the crowdfunding campaign .

Kultur Management Network trägt durch  eine breite Informations- und Wissensvermittlung zur Professionalisierung des Kultursektors bei und fungiert als Katalysator und Vermittler an den Schnittstellen zwischen Kultur, Bildung, Wirtschaft und Politik. Das Netzwerk vermittelt eine Vielzahl von Themen und Artikeln rund um das Thema Kultur.

Den Beitrag „Die kreative Stadt. Ein Nachruf?“ möchten wir hier vorstellen.

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts haben viele Städte in Europa die Kreative Stadt als neues politisches Anliegen für eine offene, innovative, kulturell reiche und zukunftsorientierte Stadt entdeckt. Das Thema lag in der Luft. Seitdem ist viel passiert. Hat die Kreativstadt ihre Versprechen für Künstler, Kreative und Kunstinstitutionen gehalten?

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Der Autor Klaus R. Kunzmann war bis zu seiner Pensionierung Professor und Forschungsdirektor am Institut für Raumplanung der Universität Dortmund. Als Gast- und Honorarprofessor hat er an vielen Universitäten in Europa, den USA und in China gelehrt. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher und Artikel über Kreativ- und Kulturwirtschaft, Raumordnung in Europa und China, regionale Umstrukturierung, die Rolle der Kultur bei der Stadtentwicklung sowie über Kreativität, Wissen und intelligente Stadtentwicklung.

 

 

 

Vom 4. bis zum 6. Juli 2019 findet in Kiel die erste Baltic UrbCultualPlanning Konferenz statt: Urban Transformation through Art and Culture. Wie können künstlerische und kulturelle Aktionen die urbane Transformation bereichern? Darum geht es auf der dreitägigen Konferenz mit zahlreichen Vorträgen, Podiumsrunden und Diskussionen. Die Teilnehmer*innen haben die Möglichkeit, sich über die kulturellen Potenziale für den öffentlichen Raum bzw. zur Transformation von Stadträumen auszutauschen. Außerdem ermöglichen es die zusätzlichen Workshops und Stadtrundgänge, sich praktisch mit dem Thema auseinanderzusetzen.

Teilnehmer*innen: Charles Landry (UK), Solvita Krese (LV), Markus Baader (DE), Tina Saaby (DK), Daniel Gad (DE), Lisbeth Lindeborg (SWE/DE), Franco Bianchini (UK), Jadwiga Charynska (PL), Sacha Kagan (DE), Jekaterina Lavrinec (LT), Peter Wolkowinski (PL), Lia Ghilardi (UK), Davide Brocchi (DE), Guntars Ruskuls (LV), Joachim Krausse (DE), Mary Copple (UK), Trevor Davies (DK), Virginija Vitkienė (LT), Urban Catalyst (DE), Bureau Detours (DK), Raumlabor (DE), Free Riga (LV), Rimini Protokoll (DE) und viele weitere.

Mehr Informationen und das Programm der Veranstaltung finden Sie auf der Internetseite www.cultural-planning-kiel.de, und eine Anmeldung für die Konferenz-Teilnahme ab sofort möglich.

Information: Andrea Cederquist, Heinrich-Böll-Stiftung SH, Tel: 0431.90 66-132, E-Mail: cederquist@boell-sh.de

 

 
 
 
 
 
 

Über einen ungewöhnlich langen Zeitraum von sieben Jahren hat das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) die Möglichkeiten untersucht, junge Menschen in Stadtentwicklungsprozesse einzubeziehen. Nach sieben Jahren ExWoSt-Forschung im Themenfeld „Jugend und Stadt“ spannt sich ein weiter Bogen über Projekte aus ganz Deutschland, die verschiedene Methoden der Jugendbeteiligung, Jugendfonds-Modelle und Bottom-up-Ansätze erprobt haben.

Den Bericht zum Forschungsprojekt findet ihr als Online-Version in der PDF. Jugend.Stadt.Labor Publikation