Expertise

Moritz von Rappard hat Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften, Germanistik und Pädagogik an der Universität zu Köln studiert. Nach vielfältigsten Projekten als Kurator, Regisseur und Dramaturg sowie einer Zusatzqualifikation als Moderator und Mediator beschäftigt er sich seit 2015 intensiv mit Diversitätsentwicklung, Öffnung und Teilhabe in Kulturinstitutionen. So entstand im Rahmen des von der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien initiierten Kompetenzverbunds KIWit nicht nur die bundesweite Reihe „Diversität in Arbeit“, sondern auch die kostenlos nutzbare G3-Methode für besseres Arbeiten in heterogenen Gruppen. Basierend auf den sehr positiven Erfahrungen mit der Methode in unterschiedlichsten Zusammenhängen bietet er nicht nur Train-the-Trainer-Workshops an, sondern auch passgenaue Arbeitsformate, die stets auf eine konkrete und unmittelbare Umsetzbarkeit greifbarer Ziele fokussieren. Darüber hinaus ist er Mitbegründer des Beratungs- und Entwicklungsnetzwerks „Hands on“ und seit 2021 in der Kulturpolitischen Gesellschaft im Sprecher:innenteam der Regionalgruppe Berlin-Brandenburg aktiv.

SARAH METZ

Diplom-Produktdesignerin mehr erfahren >>> schließen <<<<

Sarah Metz ist Diplom-Produktdesignerin und arbeitet an der Schnittstelle von partizipativer Kunst und sozialem Design. Mit performativen Aktionen, kulinarischen Impulsen und niedrigschwelligen Befragungsformaten versucht sie, Nachbarschaften zu stärken und gegen Einsamkeit und Anonymität vorzugehen. Dabei ist es ihr wichtig, in Bezug auf die Menschen vor Ort zu arbeiten, Expert*innen miteinzubeziehen und einfache Zugänge zum Mitmachen zu schaffen.

RUTH OLSCHINSKI

Stadt Nürnberg, Amt für Kultur und Freizeit mehr erfahren >>> schließen <<<<

Expertin für digitale Büger*innenbeteiligungsformate sowie für visuelle Ideenspeicher

Theatermacher und Initiator von kommunalen Entwicklungsprojekten, Community work in Glasgow. In Berlin Lehre als Zimmermann und Studium der Theaterwissenschaft und Philosophie. Drei Jahre Schauspieler und Musiker in der polnischen Theatergruppe „Gardzienice“ (Lublin). In diesem Zusammenhang Teilnahme an zahlreichen internationalen Theaterexpeditionen und -festivals in Ost- und Westeuropa sowie in den Vereinigten Staaten. Seit 1997 Leiter zahlreicher Produktionen und community art Projekte am Internationalen JugendKunst- und Kulturzentrum Schlesische 27 in Berlin-Kreuzberg, des europäischen Netzwerks Creative Cooperations und der europäisch-lateinamerikanischen Initiative Mind and Jump the Gaps. Im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen transkulturelle künstlerische Praxisformen als Katalysator für Entwicklung, Inklusion, Qualifizierung, Interkultur und sozialer Kohäsion.

HENDRIK WEINER

Architekt und Stadtforscher mehr erfahren >>> schließen <<<<

Hendrik Weiner ist Architekt und Stadtforscher. Er thematisiert die Qualität öffentlicher Räume, testet gestalterische Aneignungsmöglichkeiten sowie Designmethodiken und erarbeitet Ansätze für eine nutzerbasierte Stadtentwicklung. Dazu initiiert er Ko-Gestaltungs-Projekte, insbesondere auch mit Kindern und Jugendlichen.

Mit der Agentur raumdialog entwickelt er Ausstellungsdesigns, Ko-Gestaltungen, Stadtentwicklungskonzepte und Corporate Designs als Kommunikation im Raum.

Bisher lehrte er in den Bereichen Design, Architektur, Urban Design, Cultural Engineering und Public Governance an verschiedenen Hochschulen im In- und Ausland.

VERENA KETTER

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Dr. Verena Ketter ist seit 2015 Professorin für Medien in der Sozialen Arbeit an der Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege der Hochschule Esslingen.  Zuvor war Dr. Verena Ketter Vertretungsprofessorin an der Hochschule RheinMain Wiesbaden und als Sozial- (Diplom-FH) sowie Medienpädagogin (M.A.) im Main-Taunus-Kreis und in der Stadt Wiesbaden tätig. Sie lehrt und forscht zu Fragen im Kontext von Medien in der Sozialen Arbeit, Medienpädagogik, Jugendbildung, Jugendbeteiligung mit digitalen Medien, Sozialraum, methodischen und didaktischen Zugängen, Virtuelle Realität und Digitalisierung der Hochschulbildung. Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V. zeichnete sie 2013 mit einem Fellowship für innovative Hochschullehre aus, um das Barcamp-Format als Lehr-, Lern- und Prüfungsform in der Hochschule und als partizipativen Handlungsansatz in der Sozialen Arbeit zu ergründen.

SEBASTIAN SCHNELLBÖGL

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Sebastian Schnellbögl ist Designer und entwickelt seit 2017 Projekte rund um partizipative Stadtentwicklung im Urban Lab Nürnberg. Mit seiner Arbeit trägt er zur Vernetzung unabhängiger lokaler Akteure im Bereich Stadtentwicklung bei und arbeitet daran Strukturen zu schaffen, die Teilhabe an der Gestaltung der eigenen Stadt vereinfachen. Seit 2019 ist er Teil des „Quartier U1“-Teams, das im Urban Lab ein Pilotprojekt rund um die Nürnberger U-Bahnlinie U1 als Kommunikationsraum im Rahmen des Aufrufes „Stadt gemeinsam gestalten! Neue Modelle der Quartiersentwicklung“ der Nationalen Stadtentwicklungspolitik entwickelt. Bei CoKultur führt das Urban Lab eine Workshopreihe durch, in der die strategische Nutzung von Commoning gemeinsam mit lokalen Akteuren geübt wird.

KENO FRANKE

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Keno Franke hat seinen Master in Parlamentsfragen und Zivilgesellschaft an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg absolviert und zuvor in Bremen und Roskilde Europäische Studien studiert. Seit 2018 arbeitet er bei Zebralog als Projektmanager. Sein Interesse an (e-)partizipativer Demokratie und sein Engagement für eine transnationale europäische Zivilgesellschaft brachten ihn zu Zebralog. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählte nicht zuletzt die internationale Vernetzung europäischer Städte und Stadt als Potential für lebendige Demokratie. Bei Zebralog ist Keno Franke schnell zu einem Ansprechpartner für innovative transnationale Formate geworden und zeichnet sich durch seine fundierten Kenntnisse der EU und der europäischen Zivilgesellschaft aus.“

KERSTEN KNOERZER

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Kersten Knoerzer beschäftigt sich seit 20 Jahren mit den Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung für Nichtregierungsorganisationen (NGOs) und sozialen Initiativen. Der Schwerpunkt von Kersten Knoerzer liegt im Wandel von Kommunikation und internen Arbeitsweisen. Nach mehreren Stationen innerhalb von NGOs gründete er 2015 die Agentur entwickeln + gestalten, die zivilgesellschaftliche Organisationen in digitaler Transformation, politischer Kommunikation und interner Prozessoptimierung begleitet. Das Angebot umfasst Beratung, Umsetzung und langfristige Betreuung der digitalen Werkzeuge. https://entwickelnundgestalten.de/

DANA MILOVANOVIC

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Dana Milovanovic ist Managerin für Organisationen und Partnerschaften bei nebenan.de – dem größten Nachbarschaftsnetzwerk Deutschlands, das von der Good Hood GmbH mit Sitz in Berlin betrieben wird. Sie hat Kulturwissenschaften (B.A) und Soziokulturelle Studien (M.A.) an der Europa Universität Viadrina studiert und sich während ihres Studiums intensiv mit zivilgesellschaftlichen und stadtsoziologischen Fragestellungen befasst. Bei nebenan.de ist sie seit April 2018 für die Organisationsprofile (https://organisation.nebenan.de) und deren Weiterentwicklung zuständig. Mithilfe dieses speziellen Profiltyps können gemeinnützige Einrichtungen und Initiativen auf der Plattform aktiv werden, über ihr Engagement in der Nachbarschaft informieren und sich so mit den Anwohner*innen digital vernetzen.