© Swen Gottschall, bloominds.com

Erfolgreich über die Bühne gegangen: Jahreskonferenz „UTOPOLIS – Soziokultur vernetzt im Quartier“

Fachkonferenz zu Kooperation und Vernetzung

Dienstag, 24. September von 10:00 – 20:00 Uhr und

Mittwoch, 25. September 2019  von 9:00 – 16:00 Uhr

 

Kooperationen und Vernetzung sind in aller Munde, sie werden gefördert und gefordert – auch in der Soziokultur. In Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen und Institutionen können Angebote und Kompetenzen erweitert, Ressourcen und Potenziale miteinander verbunden werden. Die Erwartungen sind oft hoch, die Ergebnisse jedoch nicht immer befriedigend.

Was bedeuten Kooperation und Vernetzung im Stadtteil? Wie baue ich Netzwerke auf? Worauf gilt es zu achten, welche Voraussetzungen sind nötig, welche Faktoren fördern oder behindern die Prozesse? Die Fachkonferenz bietet die Möglichkeit, Verbindungen zu schaffen und voneinander zu lernen. Beispiele zeigen auf, wie Soziokultur, Wissenschaft, Kommune und Wirtschaft innovative Netzwerke aufbauen und neue Wege der Kooperation eingehen, die für alle Beteiligten und für die Arbeit im Quartier eine Bereicherung darstellen.

Ort:  Internationales Kultur Centrum ufaFabrik e.V.  Viktoriastr. 10–18, 12105 Berlin, www.ufafabrik.de

Das Programm der Konferenz

Fotos und thematische Beiträge finden sich weiter unten auf dieser Seite.





Sprecher*innen

CORINNE EICHNER

Stadtkultur Hamburg e.V. mehr erfahren >>> schließen <<<<

Corinne Eichner ist im Vorstand der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V.  Sie studierte Soziologie, Journalistik, Politikwissenschaften und Kunstgeschichte in Göttingen und Hamburg. Sie arbeitete in der Erwachsenenbildung, als freie Journalistin und Kulturmanagerin. Seit 2011 ist sie Geschäftsführerin von STADTKULTUR HAMBURG e.V. Für den Dachverband baute sie den Bundesfreiwilligendienst Kultur und Bildung und den Bundesfreiwilligendienst für Geflüchtete (BFD Welcome) auf. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Interkultur/Transkultur und Urbane Kultur. Für die Bundesvereinigung arbeitet sie in der Arbeitsgruppe Interkultur und war Mitglied der Jury von „Kultur macht stark!“.

Adrienne Braun © Frank P. Kistner

ADRIENNE BRAUN

Kulturjournalistin und Kolumnistin mehr erfahren >>> schließen <<<<

Adrienne Braun ist Kulturjournalistin und hat Germanistik, Kunstgeschichte und Literaturwissenschaften an der Universität Stuttgart studiert. Danach war sie Regieassistentin an der Staatsoper Stuttgart, anschließend Volontärin und politische Redakteurin bei der Stuttgarter Zeitung. Seit 1996 ist sie als freie Kulturjournalistin und Kolumnistin tätig und schreibt unter anderem für die Stuttgarter Zeitung, Süddeutsche Zeitung und Die Deutsche Bühne und ist Korrespondentin des Kunstmagazins ART. Adrienne Braun hat mehrere Bücher veröffentlicht, über Stuttgart, Künstlerbeziehungen und ungewöhnliche Frauen aus Baden-Württemberg. Sie moderiert regelmäßig Kulturveranstaltungen und Podiumsgespräche, so auch unterschiedlichste Veranstaltungen der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren, ist aber auch auf der Bühne unterwegs mit Lesungen und verschiedenen Kolumnenprogrammen.

APOSTOLOS TSALASTRAS

Erster Beigeordneter, Stadtkämmerer und Kulturdezernent der Stadt Oberhausen mehr erfahren >>> schließen <<<<

Apostolos Tsalastras ist Erster Beigeordneter, Stadtkämmerer und Kulturdezernent der Stadt Oberhausen. Er studierte Volkswirtschaftslehre in Köln mit dem Schwerpunkt Sozialpolitik. Von 1991 bis 1996 war er Jugendbildungsreferent im SPD-Bezirk Niederrhein, Düsseldorf, anschließend Wahlkreismitarbeiter bei Heinz Schleußer, MdL und Finanzminister des Landes NRW. Von 1997 bis 2003 begleitete er die Stabstelle „Grundsatzfragen der Sozialpolitik“ beim AWO-Bundesverband. Seit 2003 ist er für die Stadt Oberhausen tätig: zunächst als Beigeordneter der Stadt Oberhausen für Jugend, Gesundheit, Soziales und Sport und seit 2010 Stadtkämmerer und Beigeordneter für Kultur der Stadt Oberhausen.

 

 

Anne-Wiederhold ©Apollonia-T.-Bitzan

ANNE WIEDERHOLD-DARYANAVARD

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Anne Wiederhold-Daryanavard ist Mitgründerin und Künstlerische Leiterin der Brunnenpassage in Wien sowie Schauspielerin. Sie machte ihren Master der Organisationspsychologie an der Universität Bremen und absolvierte ein Schauspielstudium in Bremen und Wien. Ihre Arbeitsschwerpunkte in der Brunnenpassage sind: Formatentwicklung transkultureller Kunst, Kunst als Tool für gesellschaftlichen Wandel und Diversität in der Kulturpolitik. In den Jahren 2012 bis 2014 war sie als Expertin in der EU-Arbeitsgruppe „Work Group for the Role of Public Arts and Cultural Institutions in the Promotion of Cultural Diversity and Intercultural Dialogue“ für die Europäische Kommission in Brüssel tätig. Sie ist Mitautorin des Buches „Kunstpraxis in der Migrationsgesellschaft — Transkulturelle Handlungsstrategien am Beispiel der Brunnenpassage Wien“. Seit 2014 nimmt sie nationale und internationale Vortragstätigkeiten wahr und wirkt an Podien und Konferenzen sowie in verschiedenen Jurys mit.

Bettina Heinrich ©Michael Fuchs

BETTINA HEINRICH

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Bettina Heinrich ist Professorin an der Ev. Hochschule Ludwigsburg. Sie studierte an der Universität Tübingen Erziehungs- und Kulturwissenschaften und verbrachte ein Jahr in São Paulo, Brasilien. Nach ihrem Studienabschluss arbeitete sie in unterschiedlichen Leitungsfunktionen an den Schnittstellen von Kulturarbeit und -politik, Bildung sowie Soziale Arbeit – u.a. bei der Stiftung für Kulturelle Weiterbildung und Kulturberatung, in der Fachhochschule Potsdam, in der Berliner und Brüsseler Hauptgeschäftsstelle des Deutschen Städtetags; ab 2007 war sie stellvertretende Leiterin der Abteilung für Kulturelle Angelegenheiten in der Berliner Senatskanzlei und im Anschluss Direktorin der Stiftung Wannseeforum. Zum Wintersemester 2014/15 folgte ein Ruf (Kulturarbeit und Theorien der Sozialen Arbeit) an die Ev. Hochschule Ludwigsburg. In Lehre und Forschung beschäftigt sie sich u.a. mit der Frage, wie sich heute, in einer multidisziplinären, -professionellen und in unterschiedlichen Politikfeldern (Kultur / Bildung / Soziale Arbeit) verankerten Projektlandschaft kooperative und kollaborative Arbeitsprozesse gestalten lassen.

 

 

DANIELA KOSS

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Daniela Koß ist als Kulturwissenschaftlerin M.A. seit 2010 bei der Stiftung Niedersachsen tätig und verantwortlich für den Förderbereich Theater und Soziokultur. In ihrer Arbeit berät sie zahlreiche Akteure und konzipiert und betreut innovative Förderprogramme. Dazu gehören sozioK_change, ein Programm, das Transformationsprozesse in der Soziokultur begleitet und auch das Festival Freier Theater „Best OFF“, das unter ihrer Leitung alle zwei Jahre die besten Inszenierungen der niedersächsischen Szene zeigt. Neben zahlreichen Vorträgen und Artikeln wurde 2015 unter ihrer Federführung das Handbuch Soziokultur und 2017 in Zusammenarbeit mit Prof. Wolfgang Schneider und Beate Kegler die Publikation über Entwicklungen in ländlichen Räumen Vital Village veröffentlicht. Sie ist Mitglied in diversen Jurys und Fachbeiräten und hat einen Lehrauftrag an der Universität Hildesheim.

ANDRÉ KOCH-ENGELMANN

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André Koch-Engelmann ist Senior-Projektmanager bei UPJ e.V. – Netzwerk für Corporate Citizenship und CSR. Der studierte Diplom-Sozialpädagoge/Diplom-Sozialarbeiter und zertifizierte Stiftungsmanager ist seit mehr als 15 Jahren als Projektentwickler, Projektmanager und Berater im gemeinnützigen Sektor aktiv. Nach Stationen als Berater für Demokratieentwicklung und Geschäftsführer einer Bürgerstiftung arbeitet er seit 2011 bei UPJ mit dem Schwerpunkt Beratung und Qualifizierung von Kommunen, gemeinnützigen Mittlerorganisationen und Non-Profit-Organisationen. Sein besonderes Interesse gilt dem Aufbau von Kooperationsbeziehungen zwischen Unternehmen und gemeinnützigen Organisationen sowie der Einbeziehung von Unternehmen in die soziale Quartiersentwicklung.

NINA LENZ

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Nina Lenz ist als Staatlich Anerkannte Erzieherin seit 2001 in Berufsfeldern der Sozialen Arbeit (Jugendhilfe, Kindertagesstätten, Offene Jugendarbeit) tätig. Seit 2009 arbeitet sie als freischaffende Theaterpädagogin (BuT) und Regisseurin mit jungen Erwachsenen, Langzeitarbeitslosen, Geflüchteten und Senior*innen. Seit November 2018 ist sie in der Stadtteilarbeit tätig und arbeitet im Künstlerhaus und soziokulturellen Zentrum zeitraumexit in Mannheim im UTOPOLIS-Projekt Social Body Building mit. Ihr wichtigstes Prinzip ist Partizipation.

JAN-PHILIPP POSSMANN

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Jan-Philipp Possmann ist seit 2005 als Dramaturg und Kurator für internationale Performanceprojekte tätig, darunter mehrere Zusammenarbeiten mit David Weber-Krebs und Wilhelm Groener, sowie als Hausdramaturg der Sophiensaele Berlin und Schauspieldramaturg am Nationaltheater Mannheim. Er kuratierte verschiedene internationale Festivals wie Plateaux (Mousonturm Frankfurt), Internationale Schillertage (Nationaltheater Mannheim) und Supercopy (zeitraumexit Mannheim) und entwickelte und leitete Künstlerresidenzen, Ausstellungen und partizipative Projekte in Frankfurt, Stuttgart und Mannheim. Seit 2017 leitet er das internationale Künstlerhaus und soziokulturelle Zentrum zeitraumexit in Mannheim.

KRISTINA RAHE

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Kristina Rahe

ist Projektleitung bei „UTOPOLIS – Soziokultur im Quartier“. Sie ist Diplom-Pädagogin und seit 2013 bei der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V. tätig. Zuvor hat sie bei diversen Programmen gegen Rechtsextremismus, u. a. bei der Bundeszentrale für politische Bildung, sowie als Bildungsreferentin für Medienpädagogik und Kulturelle Bildung gearbeitet.

HOLGER KRIMMER

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Dr. Holger Krimmer ist Mitglied der Geschäftsleitung des Stifterverbandes und Geschäftsführer der ZiviZ gGmbH im Stifterverband. Er ist Mitglied unterschiedlicher Gremien und Netzwerke, u.a. Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Bürger für Bürger, Mitglied des wissenschaftlichen Beirates des Bündnis für Gemeinnützigkeit, Sprecher der AG Zivilgesellschaftsforschung des Bundesnetzwerkes Bürgerschaftliches Engagement und Mitherausgeber der Reihe Bürgergesellschaft und Demokratie im Springer-Verlag. Holger Krimmer studierte Soziologie, Politikwissenschaft und Philosophie in Berlin und arbeitete als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft der Westfälischen-Wilhelms Universität Münster in diversen Forschungsprojekten. In seiner Dissertation beschäftigte er sich mit Rekrutierungswegen ehrenamtlicher Führungskräfte in gemeinnützigen Organisationen (»Die Engagementelite«). Von 2008 bis 2010 war er Referent im Büro der Sprecherin Bürgerschaftliches Engagement der SPD-Bundestagsfraktion.

JAN KUS

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Jan Kus, hack.institute und Railslove, lebt für das Erschaffen von Webanwendungen. Der smarte Unternehmer liebt FinTech und hilft Startups, ihr Business bestmöglich zu starten. Allem voran jedoch ist er Netzwerker und liebt es, Leute untereinander zu vernetzen und wertvolle Synergien zu schaffen. Regional und international knüpft er ein bewegliches Netzwerk von spannenden Impulsgebern und Umsetzern. Die wenige Zeit, die ihm daneben noch bleibt, widmet er der persönlichen Weiterentwicklung, u.a.: seiner Lehrtätigkeit an der TH Köln und an Schulen und natürlich seiner großen Leidenschaft, dem Bauen von Möbeln.

JULIA HANS

Projektkoordination "UTOPOLIS - Soziokultur im Quartier" mehr erfahren >>> schließen <<<<

Julia Hans

ist Projektkoordinatorin bei „UTOPOLIS – Soziokultur im Quartier“ mit dem Schwerpunkt Öffentlichkeitsarbeit.  Sie ist gelernte Rechtsanwalts-Notar-Fachangestellte und hat nach ihrer Ausbildung Deutsche Literatur und Germanistische Linguistik an der Humboldt-Universität zu Berlin studiert. Nach dem Masterstudium arbeitete sie einige Jahre in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Seit August 2019 ist sie bei der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V. tätig.

SEBASTIAN SCHNELLBÖGL

Urban Lab gUG mehr erfahren >>> schließen <<<<

Sebastian Schnellbögl ist Designer und entwickelt seit 2017 Projekte rund um partizipative Stadtentwicklung im Urban Lab Nürnberg. Mit seiner Arbeit trägt er zur Vernetzung unabhängiger lokaler Akteure im Bereich Stadtentwicklung bei und arbeitet daran Strukturen zu schaffen, die Teilhabe an der Gestaltung der eigenen Stadt vereinfachen. Seit 2019 ist er Teil des „Quartier U1“-Teams, das im Urban Lab ein Pilotprojekt rund um die Nürnberger U-Bahnlinie U1 als Kommunikationsraum im Rahmen des Aufrufes „Stadt gemeinsam gestalten! Neue Modelle der Quartiersentwicklung“ der Nationalen Stadtentwicklungspolitik entwickelt. Bei CoKultur führt das Urban Lab eine Workshopreihe durch, in der die strategische Nutzung von Commoning gemeinsam mit lokalen Akteuren geübt wird.

DANA MILOVANOVIC

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Dana Milovanovic ist Managerin für Organisationen und Partnerschaften bei nebenan.de – dem größten Nachbarschaftsnetzwerk Deutschlands, das von der Good Hood GmbH mit Sitz in Berlin betrieben wird. Sie hat Kulturwissenschaften (B.A) und Soziokulturelle Studien (M.A.) an der Europa Universität Viadrina studiert und sich während ihres Studiums intensiv mit zivilgesellschaftlichen und stadtsoziologischen Fragestellungen befasst. Bei nebenan.de ist sie seit April 2018 für die Organisationsprofile (https://organisation.nebenan.de) und deren Weiterentwicklung zuständig. Mithilfe dieses speziellen Profiltyps können gemeinnützige Einrichtungen und Initiativen auf der Plattform aktiv werden, über ihr Engagement in der Nachbarschaft informieren und sich so mit den Anwohner*innen digital vernetzen.

KERSTEN KNOERZER

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Kersten Knoerzer beschäftigt sich seit 20 Jahren mit den Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung für Nichtregierungsorganisationen (NGOs) und sozialen Initiativen. Der Schwerpunkt von Kersten Knoerzer liegt im Wandel von Kommunikation und internen Arbeitsweisen. Nach mehreren Stationen innerhalb von NGOs gründete er 2015 die Agentur entwickeln + gestalten, die zivilgesellschaftliche Organisationen in digitaler Transformation, politischer Kommunikation und interner Prozessoptimierung begleitet. Das Angebot umfasst Beratung, Umsetzung und langfristige Betreuung der digitalen Werkzeuge. https://entwickelnundgestalten.de/

Manuela Bernecker

MANUELA BERNECKER

Workshop: Beteiligungsverfahren über e-partizipation mehr erfahren >>> schließen <<<<

Manuela Bernecker hat sich nach ihrem Abitur auf den Weg nach Niedersachsen gemacht um dort Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis an der Universität Hildesheim zu studieren. Nach vier Jahren voller Kunst und Kulturpolitik zog es sie an die Universität Leipzig, um dort den Master zu absolvieren und sich in eine Stadt voll bunten Trubels und grüner Parks zu verlieben. Ihre neue Heimat ist die Nürnberger Soziokultur, in der sie in zwei Stadtteileinrichtungen Veranstaltungen und Ausstellungen organisiert. Ihr aktuelles Projekt: Die Leitung des Nürnberger UTOPLIS-Projekts #LNGWSSR, in dem ein Trabantenstadtteil kulturell belebt wird.

WENDELIN REICHL

Amt für Kultur und Freizeit mehr erfahren >>> schließen <<<<

Wendelin Reichl absolvierte sein Bachelor- und Masterstudium im Studiengang Kulturgeographie an der FAU Erlangen-Nürnberg. In seiner Masterarbeit setzte sich der Unterstützer nachhaltiger Mobilitätsformen mit dem Thema Radverkehrsförderung und den damit verbundenen Potenzialen von Online-Bürgerbeteiligungsverfahren auseinander. Als Trainee mit dem Schwerpunkt Digitalisierung beim Amt für Kultur und Freizeit der Stadt Nürnberg leitet er aktuell die Bürgerbeteiligung „Gemeinschaftshaus.Neu.Machen“. Ziel des Projekts ist die inhaltliche Neukonzeption eines soziokulturellen Stadtteilzentrums. Um möglichst viele Menschen aus dem Stadtteil zu erreichen, wurde neben Beteiligungsaktionen im öffentlichen Raum eine ePartizipation durchgeführt.

KENO FRANKE

Agentur zebralog mehr erfahren >>> schließen <<<<

Keno Franke hat seinen Master in Parlamentsfragen und Zivilgesellschaft an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg absolviert und zuvor in Bremen und Roskilde Europäische Studien studiert. Seit 2018 arbeitet er bei Zebralog als Projektmanager. Sein Interesse an (e-)partizipativer Demokratie und sein Engagement für eine transnationale europäische Zivilgesellschaft brachten ihn zu Zebralog. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählte nicht zuletzt die internationale Vernetzung europäischer Städte und Stadt als Potential für lebendige Demokratie. Bei Zebralog ist Keno Franke schnell zu einem Ansprechpartner für innovative transnationale Formate geworden und zeichnet sich durch seine fundierten Kenntnisse der EU und der europäischen Zivilgesellschaft aus.“



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