Dezember 2021

UTOPOLIS Online-Konferenz REMIXED
16. und 17. Dezember 2021

Neue Formate in der Stadtteilarbeit

kostenfrei – aber nicht umsonst!

HIER: ANMELDUNG KONFERENZ !!!

Auf Grund des großen Interesses an der ersten Online-Konferenz öffnet der Bundesverband Soziokultur erneut die Türen seines virtuellen soziokulturellen Zentrums. Unter dem Motto „Neue Formate in der Stadtteilarbeit“ sind alle herzlich eingeladen, am 16. und 17. Dezember 2o21 per Avatar durch das Haus zu wandeln, sich spielerisch zu vernetzen und in Workshops praktisch zu erproben.

Zum einen wiederholen wir die bewährten Workshop-Formate „Game Design“, „Minecraft in der Stadtteilarbeit“, „VR Tour im Quartier“, “Ideen visualisieren”, „Digitales Storytelling und „Erklärfilme erstellen“. Zum anderen haben wir neue Referent*innen an Bord mit Themen wie Online-Improtheater oder der G3-Methode, mit der man auf einfache Weise Entscheidungsprozesse in heterogenen Gruppen moderieren und strukturieren kann.

Wer sich vernetzen will, spricht mit anderen Avataren bzw. ihren Menschen in den Kommunikations-Blasen oder kommt am Freitag um 10 Uhr zum spielerischen Vernetzungs-Warm-Up mit dem Brachland Ensemble.

Anmeldeschluss ist der 03.12.2021; ab 100 Teilnehmer*innen werden Wartelisten-Plätze vergeben – also bitte rechtzeitig anmelden!

Und wer im September bei der UTOPOLIS Online-Konferenz nicht dabei sein konnte bzw. Interesse hat, findet hier einen Rückblick mit Grußworten, Screenshots sowie Blogbeiträgen zu Themen der Labs und Workshops. Viel Spaß bei der Lektüre!

 

Ablauf

TAG 2, Freitag, 17.12.2021

9.30 Uhr  Technisches Onboarding

10.00 Uhr  Mach doch: Vernetzen! Interaktive Warm-Up-Inspiration, Leitung: Dominik Breuer, Brachland-Ensemble

Mehr Interaktion miteinander war der Wunsch beim letzten Mal…: so soll es sein! Spielerische Aktionen mit den Avataren und per Videoeinblendung, Austausch mit anderen auf den Vernetzungsinseln-begleitet als Einstieg in den zweiten Konferenztag durch Dominik Breuer von Brachland-Ensemble. Im wahrste Sinne des Wortes experimentell wird dabei ein Fahrplan vermittelt, wie Bürger*innenbeteiligung mit den Mitteln der Kunst neu gedacht und in interaktiven Präsenz-und Onlineformaten aktivierend angewendet werden kann. Wir laden herzlich dazu ein, ein paar Haltestellen mitzufahren.

11.15 Uhr Atempause

11.30 Uhr  Workshop-Runde 3 – Teil 1 (Fortsetzung nach der Mittagspause)

Workshop 1: Minecraft in der Stadtteilarbeit, Referent: CHRISTOPH WEISE, Medienpädagoge

Mit dem Online-Game Minecraft können Kinder, Jugendliche und Erwachsene kinderleicht eigene Städte bauen, also Gebäude planen, die virtuelle Welt erkunden und andere Mitspieler*innen mit Materialien versorgen. Christoph Weise begleitet die Erprobung des Spiels und moderiert einen Austausch über Potentiale des Spiels für die Stadtteilarbeit. Teilnehmer*innen benötigen einen Laptop oder Computer und bekommen vorab einen Link zum kostenfreien Download der Spielumgebung.

Workshop 2:  Stadtteilarbeit visuell mit Canva unterstützen, Referentin: CHERSTIN VOGEL, Medienpädagogin

Canva ist eine Grafikdesign-Plattform, mit der Präsentation, Poster, Beiträge für Social Media und andere visuelle Inhalte erstellt werden können. Es ist (auch) als Gratisvariante im Internet und auf Mobilgeräten verfügbar und integriert Millionen von Bildern, Schriftarten, Vorlagen und Illustrationen. Die Erstellung eigener grafischer Inhalte ist damit relativ einfach möglich. Die Medienpädagogin Cherstin Vogel stellt die Plattform vor und zeigt die ersten Grundschritte. Die Teilnehmenden benötigen Laptop, Computer, Handy oder Tablet.

Workshop 3: Argumentationstraining gegen Diskriminierung, Referent: DAVID ADERHOLZ, Argumentations- und Handlungstrainer

Im Workshop wird es um die Auseinandersetzung mit diskrimierenden und autoritären Parolen und Verhaltensweisen gehen. David Aderholz stellt praktische Situationen aus seiner Arbeit vor. Gemeinsam werden Möglichkeiten, dagegen zu argumentieren, erarbeitet und ausprobiert. Der Workshop lebt vom Austausch und von Interaktionen, deshalb brauchen die Teilnehmenden in jedem Fall ein Mikrofon und eine Kamera.

Workshop 4:  Online Beteiligung mit adhocrazy.plus, Referent*innen: MAX WESTBROCK & CAROLIN KLINGSPORN, Liquid Democracy e.V. 

Ihr seid überzeugt von demokratischer Teilhabe und möchtet eure Beteiligungsprojekte gerne digital umsetzen? In diesem Workshop geben Max Westbrock und Carolin Klingsporn von Liquid Democracy e.V. eine praktische Einführung in das Thema digitale Beteiligung und wie diese mit der Open-Source-Software Adhocracy umgesetzt werden kann. Die Software wird seit über 12 Jahren von Liquid Democracy e.V. weiterentwickelt und steht in Form der Plattform adhocracy.plus allen zur kostenlosen Nutzung zur Verfügung. Im Laufe des Workshops konzipieren die Teilnehmenden einen eigenen Beteiligungsprozess und setzen diesen eigenständig auf adhocracy.plus um.

Workshop 5: Game Design (Pavillon Prison Break), Referent: MARCUS MUNZLINGERLehrbeauftragter für „Game Design als soziokulturelle Praxis“, 3. Gruppe

Marcus Munzlinger stellt das Projekt „Pavillon Prison Break“ vor. Es verbindet kulturelle, historische und politische Bildung mit einem innovativen medienpädagogischen Ansatz – dem des kollaborativen Game Designs. In einem fortlaufenden Prozess werden immer neue Level entwickelt, um die Auseinandersetzung mit der vielschichtigen Geschichte des Ortes in Hannover, an dem sich heute das Kulturzentrum Pavillon befindet, immer differenzierter auszugestalten. Im Workshop werden historische Informationen mit Elementen des kreativen und kollaborativen Schreibens für einen digitalen Arbeitsprozess mit einem Content-Management-System angereichert. In diesem Workshop wird Erzählen in Verbindung mit Aktion gedacht: Die narrativen Ergebnisse aus den beiden Workshops am Donnerstag werden in Handlungsaufforderungen an die künftigen Spieler*innen überführt. Eine Teilnahme an den vorherigen Workshops ist nicht notwendig.

Workshop 6: Hass im Netz und digitale Zivilcourage, LOVE-Storm-Trainer*in, Bund für soziale Verteidigung e.V.

Mit „LOVE-Storm – Gemeinsam gegen Hass im Netz” wird der Welle aus Hass, Herabwürdigen und Beleidigungen im Internet eine Bewegung der digitalen Zivilcourage entgegen gesetzt. Viele Internetnutzer*innen wollen sich für ein positives Miteinander im Netz einsetzen, aber wissen nicht, wie. Im Workshop vermittel ein*e LOVE-Storm Trainer*in einen Überblick über verschiedene Phänomene von Hass im Netz. Die Teilnehmehmenden können trainieren, wie sie Hasskommentaren effektiv entgegen treten können. Um den Hass zu stoppen, richtet sich LOVE-Storm nicht vorrangig an die Angreifer*innen, sondern immer an alle Beteiligten. In jeder Aktion möchte LOVE-Storm: 1.) Angegriffene stärken und solidarisch intervenieren, 2.) Zuschauende aktivieren sich gegen Hass zu positionieren und 3.) Angreifende gewaltfrei Grenzen setzen. Schwerpunkt des Workshops ist daher ein Rollenspiel, bei dem die Teilnehmenden in verschiedene Rollen schlüpfen. Dabei können sie ausprobieren, welche Ansätze und Strategien im Umgang mit Hass funktionieren und welche eher zur Eskalation beitragen.

 

13.00 Uhr Mittagspause mit Online-Yoga auf der Dachterrasse, Anleitung: SABINA BACHMANN, Late Cat Yoga  

Sabina Bachmann wird auf der Yoga-Terrasse für uns (ent)spannende und dehnende Übungen mitbringen, die mit dem Bürostuhl vereinbar sind… Vorkenntnisse sind nicht nötig.

 

14.00 Uhr Workshop-Runde 3 – Teil 2 (Fortsetzung der Workshops vom Vormittag)

 

Ab 15.30 Uhr  Offener Rundgang durch das Konferenzhaus

 





Sprecher*innen

DAVID ADERHOLZ

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David Aderholz ist seit vielen Jahren in der demokratiefördernden Jugend- und Erwachsenenbildung tätig. Dafür hat er im Netzwerk für Demokratie und Courage eine Ausbildung zum Argumentations- und Handlungstrainer gegen Rechts absolviert. Außerdem ist er in dem Feld systemisch beratend tätig. Als assoziiertes Mitglied des Else-Frenkel-Brunswik-Instituts für Demokratieforschung schreibt er eine Doktorarbeitet zum Thema extrem rechte Zugriffe auf die Arbeitswelt und gewerkschaftliche Gegenaktivitäten.

VIOLET AZIMI

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Violet Azimi Coachin und Medienpädagogin. Sie leitet am zweiten Tag den Workshop 6: Erklärfilme produzieren.
Nach einer Karriere in der TV-Produktion hat Violet Azimi viele Jahre als Dozentin für Marketing an Berliner Schulen gearbeitet. Sie ist außerdem Grafikdesignerin und Wirtschaftswissenschaftlerin

SABINA BACHMANN

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Sabina Bachmann betreut am ersten Tag den Yoga Space und sorgt für Ausleich und innere Ruhe für den geschäftigen Konferenz-Tag.
Sabina Bachmann ist zertifizierte Yogalehrerin und bietet neben Vinyasa Flow-, Yin- und Faszienyogastunden regelmäßig Büro- und Konferenzyoga für Unternehmen an. Nach ihrem Studium der Erziehungswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin fand sie ihren Berufseinstieg bei einem größeren Projektträger zunächst als Bereichsleitungs- und Projektassistenz und später als Assistenz der Geschäftsführung. Nun hat sie ihre pädagogischen Wurzeln aus dem Studium wieder aufgegriffen und arbeitet hauptberuflich als Sozialpädagogin in einer therapeutischen Kinderwohngruppe sowie freiberuflich als Natur- und Erlebnispädagogin. Yoga ist für Sabina selbst ein perfekter energetischer und körperlicher Ausgleich, weshalb sie es so gern an Menschen weitergibt, die diese Wirkung ebenso in ihren (Berufs-)Alltag integrieren möchten. www.latecatyoga.org

RAPHAELA BECKER

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Raphaela Becker ist seit 2018 bei dem Kasseler Verein Die Kopiloten e.V. Im Projekt „Punkt – Dein Leben, Deine Stimme!“ ist sie als politische Bildnerin tätig. Sie hat Soziale Arbeit und Soziologie in Kassel studiert und hat sich während ihres Studiums in verschiedenen Kontexten politisch engagiert.

MARTHA BIADUN

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Martha Biadun gehört seit 2019 zum Marketingteam der Webagentur Railslove. Sie beschäftigt sich vor allem mit den Anforderungen fur eine funktionierende digitale Gesellschaft.

DOMINIK BREUER

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Dominik Breuer, Regisseur und Schauspieler leitet gemeinsam mit Maria Isabel aus Hamburg und Gunnar Seidel aus Nürnberg das Brachland Ensemble. Seit der Gründung des Ensembles im Jahr 2011, ist eine große Bandbreite von Projekten entstanden: vom Solostück und reduzierten Performances, über aufwendige Videoausstellungen und ortsspezifische Audiowalks, Aktionen der politischen Bildung bis zum Schauspiel 2011 in großes Ensemble-Besetzung. Zudem etablierte sich das Brachland-Ensemble in den vergangenen Jahren zunehmend als wichtiger Kooperationspartner für Kommunen, Ministerien und gemeinwohlfördernde Institutionen im Hinblick auf Bürger*innen-Beteiligung. Impulsförderung und Transparenz für gesellschaftliche Prozesse und neuartige interaktive Kommunikationsformen im Präsenz und Digital-Veranstaltungsbereich. Das Brachland-Ensemble hat unter dem Titel „Mach Doch! Netzwerken“ einen Fahrplan entwickelt, wie Bürger*innen-Beteiligung mit den Mitteln der Kunst neu gedacht und in interaktiven Präsenz- und Onlineformaten aktivierend angewandt werden kann. Dominik Breuer, der die Aktion “Mach doch! Vernetzen” auf der UTOPOLIS Online-Konferenz REMIXED am 17.12.21 moderiert, lädt im Namen des Ensembles ein, dabei aktiv ein paar Haltestellen mitzufahren.

 

 

 

FRANZISKA DUSCH

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Franziska Dusch hat Cultural Engineering und Angewandte Medien- und Kulturwissenschaften studiert und arbeitet seit über 15 Jahren im Bereich Kultur und Bildung. Sie leitet am zweiten Tag den Workshop 5: Digitales Storytelling.
Als selbstständige Beraterin, Trainerin und Moderatorin entwickelt sie Formate in denen Menschen sich begegnen und voneinander lernen, sowohl offline als auch online. Sie schätzt die intensive Arbeit mit Kleingruppen, aber auch die Dynamik großer Gruppen. Die Themen Zukunftsforschung, Storytelling und kreative Interventionen im öffentlichen Raum liegen ihr besonders am Herzen. #reclaimthestreets!

REBECCA END

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Rebecca End ist Lehrende am diakonischen Bildungszentrum Lobetal und ist dort bei der Aus- und Weiterbildung von angehenden Sozialpädagog*innen tätig. Sie leitet am zweiten Tag den Workshop 4: Verschwörungstherorien. Rebecca End ist Medienwissenschaftlerin und Medienpädagogin und hat während der Pandemie einen neuen Ansatz zum Blended Learning entwickelt.

STEFAN HILLEBRAND

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Stefan Hillebrand absolvierte ein Regie- und Drehbuchstudium an der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg. Seit 1998 ist er freier Schauspieler für Improvisation und seit 1999 Regisseur, Autor und Produzent für Spiel-, Dokumentar-und Imagefilme. Er improvisiert nicht nur auf der Bühne sondern hinter der Kamera. Seine Filme wurden wurden weltweit auf mehr als achtzig internationalen Filmfestivals (u.a. in San Sebastian, Cannes, Locarno, Los Angeles) gezeigt und vielfach preisgekrönt. Seit 2001 ist Trainer für Kommunikation, Präsentation, Spontaneität, Kreativität und Changeprozesse. Darüber hinaus ist er Lehrbeauftragter für Kommunikation, Theater und Film u.a. an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und der Züricher Hochschule der Künste (ZHdK).

PABLO IENTILE

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Pablo Ientile ist Künstler, Illustrator und Motion Designer aus Argentinien, dem Land des Tangos. Er leitet am zweiten Tag den Workshop 2: Ideen visualisieren.
Pablo Ientiles Arbeit ist bunt und inspiriert aus der Welt der Street-Art und Graffiti Kultur. Seine Zeichnungen sind sehr charakteristisch und humorvoll. Er hat für nationale und internationale Marken gearbeitet mit Fokus auf den asiatischen Markt. Aktuell lebt und arbeitet er in Berlin.

CAROLIN KLINGSPORN

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Carolin Klingsporn setzt sich beim Liquid Democracy e.V. für digitale Demokratie ein. Durch die Entwicklung der Open-Source-Software Adhocracy sowie durch Beratung und Durchführung digitaler Beteiligungsprozesse unterstützt der Verein demokratische Teilhabe in Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft. Als Stadt- und Regionalplanerin hat sich Carolin schon zuvor für die Beteiligung von Bürger:innen insbesondere in kommunalpolitischen Entscheidungen stark gemacht.

JAN KUS

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Jan Kus, hack.institute und Railslove, lebt für das Erschaffen von Webanwendungen. Der smarte Unternehmer liebt FinTech und hilft Startups, ihr Business bestmöglich zu starten. Allem voran jedoch ist er Netzwerker und liebt es, Leute untereinander zu vernetzen und wertvolle Synergien zu schaffen. Regional und international knüpft er ein bewegliches Netzwerk von spannenden Impulsgebern und Umsetzern. Die wenige Zeit, die ihm daneben noch bleibt, widmet er der persönlichen Weiterentwicklung, u.a.: seiner Lehrtätigkeit an der TH Köln und an Schulen und natürlich seiner großen Leidenschaft, dem Bauen von Möbeln.

MICHAEL LANGE

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Michael Lange ist Bildungsreferent beim Landesfachverband Medienbildung Brandenburg e.V.. Er leitet am zweiten Tag den Workshop 3: VR Tour im Quartier.
Er konzipiert Workshops, Tagungen und Fortbildungsveranstaltungen für Lehrer*innen und Pädagog*innen. Als freiberuflicher Medienpädagoge erprobt er in Modellprojekten mit seinem Verein Metaversa e.V. den Einsatz von digitalen Informations- und Kommunikationstechnologien in der Kinder- und Jugendbildung. Aktuelle Schwerpunkte sind Bildungsprojekten im Bereich Social Media, Robotik, Internet der Dinge und Augmented Reality.

 

KATHLEEN LINDNER

Veranstaltungskoordination "UTOPOLIS - Soziokultur im Quartier" mehr erfahren >>> schließen <<<<

Kathleen ist Veranstaltungskoordinatorin bei „UTOPOLIS – Soziokultur im Quartier“. Nachdem sie ihre Studiengänge Medienbildung und Werbetext absolviert hatte, arbeitete sie viele Jahre im Bereich der digitalen Bildung als Dozentin und Erwachsenenbildnerin, koordinierte Medienprojekte und  produzierte Medien für unterschiedliche Bildungs- und Kultureinrichtungen und ist noch bis heute in Teilen damit beschäftigt. Seit Juli 2021 ist sie beim Bundesverband Soziokultur e.V. tätig.

LOVESTORM

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LOVE-Storm wird getragen vom Bund für Soziale Verteidigung e.V., einem Fachverband der Friedensbewegung zur Entwicklung und Verbreitung von Konzepten der gewaltfreien Konfliktbearbeitung und Überwindung von Gewalt und Militär. Der BSV hat als eine der ersten Organisationen Konzepte und Kurse für Zivilcourage verbreitet und so geholfen, die Welle rassistischer Gewalt nach Rostock, Mölln und Hoyerswerda einzudämmen. Mit LOVE-Storm bringen wir die Zivilcourage ins Internet.

MARCUS MUNZLINGER

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Marcus Munzlinger studierte Philologie, Soziologie und Pädagogik. Er leitet am zweiten Tag den Workshop 5: Game Design (Pavillon Prison Break).
Marcus Munzlinger ist Lehrbeauftragter für „Game-Design als soziokulturelle Praxis“ an der Universität Hildesheim. Zudem arbeitet er im Programmbereich „Gesellschaft & Politik“ des Kulturzentrum Pavillons in Hannover mit den inhaltlichen Schwerpunkten tagesaktuelle politische Diskussionsveranstaltungen und Verhältnis von Digitalem Wandel & Soziokultur. Außerdem ist er seit 2018 Mitglied des Beirates Soziokultur des Ministeriums für Wissenschaft & Kultur des Landes Niedersachsen.

KRISTINA RAHE

Projektleitung "UTOPOLIS - Soziokultur im Quartier" mehr erfahren >>> schließen <<<<

Kristina Rahe

ist Projektleitung bei “UTOPOLIS – Soziokultur im Quartier”. Sie ist Diplom-Pädagogin und seit 2013 beim Bundesverband Soziokultur e.V. tätig. Zuvor hat sie bei diversen Programmen gegen Rechtsextremismus, u. a. bei der Bundeszentrale für politische Bildung, sowie als Bildungsreferentin für Medienpädagogik und Kulturelle Bildung gearbeitet.

Moritz von Rappard hat Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften, Germanistik und Pädagogik an der Universität zu Köln studiert. Nach vielfältigsten Projekten als Kurator, Regisseur und Dramaturg sowie einer Zusatzqualifikation als Moderator und Mediator beschäftigt er sich seit 2015 intensiv mit Diversitätsentwicklung, Öffnung und Teilhabe in Kulturinstitutionen. So entstand im Rahmen des von der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien initiierten Kompetenzverbunds KIWit nicht nur die bundesweite Reihe „Diversität in Arbeit“, sondern auch die kostenlos nutzbare G3-Methode für besseres Arbeiten in heterogenen Gruppen. Basierend auf den sehr positiven Erfahrungen mit der Methode in unterschiedlichsten Zusammenhängen bietet er nicht nur Train-the-Trainer-Workshops an, sondern auch passgenaue Arbeitsformate, die stets auf eine konkrete und unmittelbare Umsetzbarkeit greifbarer Ziele fokussieren. Darüber hinaus ist er Mitbegründer des Beratungs- und Entwicklungsnetzwerks „Hands on“ und seit 2021 in der Kulturpolitischen Gesellschaft im Sprecher:innenteam der Regionalgruppe Berlin-Brandenburg aktiv.

CHRISTOPH WEISE

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Christoph Weise ist studierter Bildungswissenschafter mit dem Fokus auf kreativer und lernmotivierender Mediennutzung. Er leitet am zweiten Tag den Workshop 1: Minecraft in der Stadtteilarbeit.
Seit über 7 Jahren arbeitet er als freier Medienpädagoge in Berlin in verschiedenen medienpädagogischen Projekten mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Immer mit dem Bewusstsein, dass lernen auch Spaß macht und häufig auch über Spiele unbewusst stattfindet. Nach einigen Jahren im Medienkompetenzzentrum in Treptow-Köpenick, arbeitet er seit Ende 2020 in Bereichen Berufsorientierung und E-Learning im Grundbildungsbedarf, als Medienpädagoge.

MAX WESTBROCK

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Max Westbrock setzt sich beim Liquid Democracy e.V. für digitale Demokratie ein. Durch die Entwicklung der Open-Source-Software Adhocracy sowie durch Beratung und Durchführung digitaler Beteiligungsprozesse unterstützt der Verein demokratische Teilhabe in Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft. Nach dem Studium der Techniksoziologie, Europäischen Ethnologie und Gender Studies organisierte Max drei Jahre lang Bürger:innenbeteiligung und Stakeholderdialoge. Thematische Schwerpunkte lagen auf Cyber-Sicherheit, Online-Jugendbeteiligung und der Zukunft der Pflege.



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